Meditation

Eine Meditation für Mensch und Hund wirkt sich auf beide wohltuend aus.

Meditation fördert die Bindung zwischen Mensch und Tier. Sie hilft bei der Entspannung, wenn einer von beiden unruhig, nervös, angespannt, wütend etc. ist.

Ebenso ist Meditation bei der Wettkampfvorbereitung hilfreich. Nur wer mental gut vorbereitet ist, kann seine Leistung abrufen, und je stärker wir Menschen mental sind, umso besser versteht uns unser Begleiter.

Die Vorgehensweise für eine Mensch-Hunde-Meditation wäre wie folgt:

Bei einer Coaching-Sitzung erarbeite ich gemeinsam mit dem Klienten oder der Klientin das Ziel und den Weg. Dann schreibe ich die Meditation und bespreche sie mit dem Klienten, um sicher zu sein, dass die Worte stimmig sind. Anschliessend mache ich eine Sprachaufnahme und sende sie dem Klienten zu.

Beispiel aus der Praxis

Wir führten eine Meditation für Chiara durch, eine Hündin, die an einem Agility-Wettkampf teilnehmen sollte. Es ging vor allem darum, die Konzentration zu halten, vom Briefing bis ganz zum Schluss, ganz gleich, was zwischendurch geschehen würde. Auch wenn der Kampfrichter während des Laufs einen Fehler anzeigen würde, sollte sie dies ignorieren und perfekt weiterlaufen.

Chiara hörte die Meditation am Abend vor dem Wettkampf und schlief dabei ein. Dann hörte sie sie noch einmal vor dem Briefing. Ihr Feedback drückte aus: Ich fühle mich klar im Kopf, energiegeladen, konzentriert und voller Freude. Dies waren alles Elemente, die ich mit in die Mediation eingebaut hatte.

Beim Wettkampf schaffte Chiara es, einen zweiten Platz zu erringen – ein super Resultat!

 

Demnächst biete ich auch Meditationsabende an für etwa vier Mensch-Hunde-Teams. Bitte fragen Sie mich nach Terminen.